Advanced Song of Blades and Heroes: Review

In diesem Regelreview werde ich mir Advanced Song of Blades and Heroes ansehen – ein schnelles, elegantes und sehr flexibles Fantasyskirmishspiel.

In den letzten Jahren waren Ganesha Games sehr produktiv. Neben vielen anderen Releases stand eine Überarbeitung (und Erweiterung) ihres Flaggschiffspiels Song of Blades and Heroes auf dem Programm.

song of blades and heroes fantasy skirmish

The original rules were quite a hit and much praised for their simplicity and for staying out of the way of the game so players could concentrate on the tactics and scenarios of their games.

A number of rules sets by Ganesha Games are based on the SoBH mechanics, including Flying Lead which I reviewed earlier this year (so don’t be surprised if some sections of this article look familiar).

There are versions for Post-Apocalyptic settings, Napoleonics (skirmishes and battles), naval warfare, horror settings and many more. If you played any of these other games you will feel right at home with SoBH or ASoBH.

The Book

AsoBH is available as PDF for USD 10.00 or as a full colour soft cover book for USD 20.00. I got a printed copy.

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Das Buch umfasst 88 Seiten, Softcover, vollfarbig gedruckt. Gedruckt wird auf dickes, glänzendes Qualitätspapier, und generell ist das Ding sehr angenehm zu lesen. Gleich zu Anfangs findet sich eine der Neuerungen von ASoBH zum alten SoBH – es gibt nun ein offizielles Setting, genannt Norindaal. Im Buch finden sich zwei Seiten zur Welt sowie eine Karte.

Mehr Informationen zu Norindaal findet ihr auf der von Ganesha Games eigens eingerichteten Website.

Natürlich ist das Setting komplett optional, abhängig von den Figuren die ihr verwenden möchtet oder was für Präferenzen ihr habt bzgl. eurer Fantasyspiele.

song of blades and heroes fantasy skirmishEine Ogerfamilie!

Über’s ganze Regelbuch verstreut gibt’s einen Haufen verschiedener Illustrationen. Einige davon werdet ihr wiedererkennen, wenn ihr andere neuere Fantasyspiele von Ganesha Games gelesen habt. Alles in allem gibt’s hier drin das beste Artwork das ich je in Ganesha Games Büchern gesehen habe. Hie und da etwas kantig und ungeschliffen, und in verschiedenen Stilen gehalten.

Meiner Ansicht nach ist das die beste Art und Weise Fantasyregelwerke zu illustrieren. Jeder hat bisschen sein eigenes Fantasysetting im Kopf, abhängig davon was man eben an Fantasy mag und was eher weniger. Auf jeden Fall ist mir sowas lieber als krampfhaft auf Linie gebrachte Illustrationen, einfach nur um die Marke erkennbar zu machen. Illustrationen die auf den ersten Blick seltsam anmuten oder einfach „anders“ sind die, die man sich bisschen länger ansieht und von denen Man Ideen bekommt. Gemeinsam mit diesen Spielregeln harmoniert diese Art von Illustration wirklich super.

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Schreibe eine Beschriftung…

Das Buch wirkt gut strukturiert. Abgesehen von all den wichtigen Spielregeln gibt es 13 Seiten voller Charakterprofile für verschiedenste Fantasyvölker und -monster, einige Regeln um Szenarien interessanter zu gestalten, Kampagnenregeln, ein Schnellreferenzbogen, sowie eine Zusammenfassung der wichtigsten Sonderregeln und Fernkampfwaffen hinten im Buch.

Was benötige ich zum Spielen?

Das Spiel ist komplett auf sechsseitige Würfel aufgebaut, folglich braucht jeder Spieler nur einige Sechsseiter (W6). Drei für die Aktivierung, einen pro Spieler für den Kampf. Nebenher empfehle ich zwei, drei Würfel bei der Hand zu haben als Marker. Mit 5-6 W6 kommt man ohne Probleme aus.

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Jupp, mehr braucht’s nicht.

Ein Maßband braucht man natürlich auch noch, bzw. hab ich mir für ASoBH einen Messstab gebastelt.

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What’s colourful and sticky? A stick.

…denn in ASoBH wird alles in Kurzer, Mittlerer oder Langer Distanz gemessen. Ein Humanoider bewegt sich in der Regel pro Aktion 1x mittlere Distanz, ein berittenes Modell 1x lange Distanz. Die Genauigkeit bestimmter Fernkampfwaffen nimmt ab einer Distanz von 2x Lang ab, und so weiter.

Was die Figuren angeht – ihr könnt verwenden was auch immer ihr wollt. Seien es zusammengewürfelte Figuren aus eurer Dungeons&Dragons Sammlung, eure Warhammerfiguren die seit dem Release von Age of Sigmar in ihrer Schachtel verstauben, eure AoS/Frostgrave/Saga/Ronin-Figuren, 15mm miniaturen, Plüschtiere, Playmobil, was auch immer.

Dies ist nur einer der Vorteile von Regelwerken die nicht mit einer Figurenreihe verkauft werden.

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Diese Mortheimbande hat mehr als genug Figuren.

Interessant für ein Fantasyskirmishspiel ist, dass in den Regeln ein Maßstab angegeben wird, und zwar mit 10mm = 1 yard (wahrscheinlich einfach nur um Menschen dabei wahnsinnig zu machen wie sie versuchen das Metrische in das Angloamerikanische System umzurechnen, bzw. umgekehrt). Die empfohlene Tischgröße für 28mm Figuren ist 3’x3′. Keine Angst, falls der Tisch bisschen kleiner ist, aber größer ist natürlich grundsätzlich immer besser.

Kurze Regeleinführung

Basics

Advanced Song of Blades and Heroes wird mit 3-15 Figuren pro Seite gespielt. Es gibt Regeln für größere Spiele, doch zuallermeist wird sich das Spiel auf diesem Level bewegen.

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Eine Dunkelelfenbande, bestehend aus Figuren aus meiner Warhammerarmee.

Charakterprofile sind recht simpel gestaltet. Anhand des Beispiels eines ausgebildeten Zwergenarmbrustschützen wird so ein Profil aufgeschlüsselt:

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Jedes Modell hat im Grunde nur zwei Werte: Quality und Combat.

Der Spielzug und Aktivierung

Theoretisch haben wir es hier mit einem I-Go-You-Go System zu tun, jedoch mit einigen Kniffen. Ist ein Spieler am Zug darf er/sie versuchen seine Modelle nacheinander zu aktivieren. Jedes Mal wenn er/sie dies versucht darf zwischen einem, zwei oder drei Würfeln gewählt werden. Für jeden Würfel der den Quality-Wert des Modells trifft oder übersteigt darf das Modell eine Aktion durchführen. Diese Aktionen umfassen Dinge wie Bewegen, Kämpfen, Schießen, oder komplexere Tätigkeiten, die evtl. mehrere Aktionen erfordern.

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Jeder geworfene Aktivierungswürfel dessen Ergebnis unter der Quality liegt darf sofort (und bevor das eigene Modell etwas tut) vom Gegenspieler verwendet werden. Dies ist natürlich eine gute Gelegenheit einem Angriff zu entkommen oder aus der Schusslinie eines Schützen zu hechten.

Gehen zwei oder mehr solcher Würfel daneben endet der Zug des Spielers und sein/ihr Gegner darf seine/ihre Figuren aktivieren.

So ergibt sich natürlich ein interessantes Risk/Reward-Ding: Möchtest du mit einer Figur mehrere Aktionen ausführen erhöhst du die Chance, dass dein Zug vorzeitig endet, und all deiner noch nicht aktivierten Figuren nix machen

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Dies hier beendet deinen Zug.

This turn-over mechanic is at the core of SoBH and the games based on it (like Flying Lead) as well. The addition of the reaction system as explained above takes away a bit of the lightness and swiftness of the game, but adds a very welcome tactical layer. It hits that sweet spot of reactions happening and being useful without the miniature reacting being able to do too much else but a quick shot or leap out of danger. I can see this being incorporated into all games based on SoBH. It’s a very fast, very cleverly done reaction system which doesn’t bog down the game and instead eliminates down times even more.


Kampf

Die Kampfregeln sind ebenfalls simpel. Wirf einen W6, addiere den Combat-Wert.

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Im Nahkampf Beteiligte werfen je einen Würfel. Das Modell mit dem höheren Gesamtergebnis wirft das andere zu Boden oder drängt es eine Basebreite zurück. Hat eine Seite ein doppelt so hohes Kampfergebnis wie die andere wird das besiegte Modell entfernt, bei einem dreimal so hohen Kampfergebnis gibt es einen „Gruesome Kill“, und mit dem grausam gemordeten Modell befreundete Modelle im Umkreis müssen einen Moraltest bestehen.

Bei Moraltests wirft man für das Modell 3 Würfel gegen die Qualität des Modells. Jeder verfehlte Wurf zwingt das Modell zum Rückzug über eine bestimmte Distanz.

In der Regel wird so lange gespielt, bis eine Seite davonläuft. Sobald es in deiner Bande mehr Tote als lebende Modelle gibt (Untotenbanden sind hier eine Ausnahme 😛 ) muss man beginnen für die restlichen Figuren Moraltests zu würfeln.

Charaktereigenschaften

Abgesehen von Quality und Combat bekommen Modelle in der Regel ein paar spezielle Eigenschaften, um ihre Rolle genauer zu zeichnen. Unter ihnen finden sich welche, die auf spezielles Training hinweisen („Heimlichkeit“, „Gedrillt“, …), körperliche Eigenschaften („Flieger“, „Untot“, „Winzig“, …), Ausrüstung („Schwer Gepanzert“, „Blocken“, „Armbrust“, „Beritten“, …), und so weiter. Im Buch findet man 128 verschiedener solcher Eigenschaften.

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Unser zwergischer Armbrustschütze hat natürlich die Eigenschaft Armbrust und, weil Zwerg, Kurze Bewegung.

Wenn diese Anzahl abschreckend wirkt – in der Praxis ist es kein Problem. Keine der Eigenschaften dreht zu sehr an den Kernregeln des Spiels, und es entsteht durch sie kein mühsames Metagame oder solches Zeug. Man muss auch nicht alle auswendig können oder sowas. Es passt sich alles sehr gut in’s Spiel ein, und dient ausschließlich dem Zweck alle möglichen Kreaturen und Charaktere darstellen zu können.

Mit diesem System kann man ohne Probleme so ziemlich alles bauen – vom gnomischen Feenstaubsammler mit Schleuder bis hin zu einem gigantischen Roten Drachen. Alles nur über Quality, Combat und Eigenschaften. Dies ist ein echtes Fantasyskirmishspiel, und man kann alles machen was man möchte.

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Warnung: Der Umgang mit Drachen ist in der Regel gefährlich oder zumindest nervenraubend.

Ein nettes Extra ist, dass Ganesha Games Spiele einen ziemlich guten Online-Support haben. Neben einer sehr aktiven Facebookgruppe (in der der Autor selbst täglich online zu sein scheint) gibt’s außerdem einen Warband Generator für ASoBH, gemeinsam mit Punktewerten für alle Eigenschaften, Ausrüstung und Charakteristika. So kann man recht schnell und unaufwändig Warbands zusammenstoppeln und bekommt sogar noch Punkte dazu. Zudem ist das Ding übersichtlich gestaltet und nicht mit sinnosen Schnörkeln behaftet. 

Die Standardgröße eines Spiels wird im Regelbuch mit 400 Punkten pro Spieler angegeben, nicht mehr als 50% davon dürfen für Persönlichkeiten (also Anführern, Helden, Oberbösewichtern, etc) ausgegeben werden. Einige der Eigenschaften sind solchen Persönlichkeiten vorbehalten.

Natürlich sind das alles nur Richtlinien. Es hält euch nix davon ab mit weniger oder mehr Punkten zu spielen (wir haben auch schon mit 200 Punkten gespielt, und es ging problemlos), bzw. eine Gruppe von Charakteren gegen eine Horde von Monstern antreten zu lassen.

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Was wäre ein Fantasyspiel ohne interessante Charaktere?

Auf diese Weise könnt ihr euch ALLES zusammenbauen was ihr wollt. Die Kombination aus Quality/Combat/Eigenschaften macht’s aus, und gibt euch die Möglichkeit so ziemlich alles was euch einfällt in’s Spiel einzubauen.

Magie

Im Vergleich zum Vorgänger hat ASoBH ein etwas ausführlicheres Magiesystem verpasst bekommen, mit mehr als 30 verschiedenen Zaubersprüchen, inklusive sehr witziger Regeln für „magische Rohrkrepierer“. Neben dem explodierenden Zauberer dem der Feuerball daneben gegangen ist gibt es eine kleine Chance, dass „Schutz vor Pfeilen“ den Zauberer für den Rest des Spiels leichter zu treffen macht, oder dass der spielfeldweite Nebelzauber sich gegen den Zauberer richtet und nur seinen Kopf für einige Runden in eine Wolke hüllt.

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Das Magiesystem ist die wahrscheinlich komplexeste Neuerung. Ich hab das Magiesystem erst 2x ausprobieren müssen bevor ich es durchschaut hab, aber es passt sich ganz gut ein. 

Neben dem Zaubern selbst werden im Regelbuch knapp 30 verschiedene magische Gegenstände wie magische Pelze, Zauberstäbe, Amulette, Feenstaub, etc. aufgelistet.

Szenarien

Es gibt keine spezifischen Szenarien im Regelbuch, doch Regeln für verschiedene Umwelteinflüsse, Klima, Wetter und Winde der Magie. Im Internet finden sich zahlreiche Sammlungen von Szenarien die ihr verwenden könnt. Dabei kann man die Szenarien aus SoBH (oder auch anderen Spielen) so gut wie 1:1 übernehmen.

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Die Kampagnenregeln sind recht überschaubar. Verwundungen, Bandenupgrades, Ersatz für getötete Charaktere, und eine Liste von „thematischen Charakteristikaupgrades“ die auf eine Vielzahl klassischer Fantasyvölker abgestimmt sind.

Meine Meinung

Ich bin kein Riesenfan davon Spielregeln als Werkzeugkiste oder eben Toolbox zu beschreiben, denn es mag einige Leute dazu bringen zu meinen es wäre mit viel Aufwand verbunden ein Spiel auf den Tisch zu bringen. Das trifft bei diesem Spiel nämlich ganz und garnicht zu.

Advanced Song of Blades and Heroes ist ein spaßiges, elegantes und taktisches Spiel mit sehr viel Spielerinteraktion und einem flotten hin und her zwischen den beiden Seiten. Durch die Neuerungen mag es einen Hauch langsamer sein als das klassische Song of Blades and Heroes. Auf der anderen Seite sind die Neuerungen alle optional, und ehrlichgesagt finde ich sie auch sehr flott, intuitiv und werten das Spiel nochmal auf. Besonders das Reaktionssystem und die erweiterten Charaktereigenschaften haben es mir angetan.

Für Spieler die mit SoBH vertraut sind haben Ganesha Games ein PDF zusammengestellt in dem erklärt wird was genau die „Advanced“-Variante verändert.

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Diese Spielregeln haben dem geneigten Fantasyskirmishspieler sehr viel zu bieten. Man kann ausführliche Abenteuer zusammenbauen die in Richtung Rollenspiel gehen, oder man kann sich einfach eine Handvoll Figuren schnappen, Gelände aufbauen, per Warband Generator schnell Profile zusammenbauen (oder welche aus dem Regelbuch verwenden) und losspielen.

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Jupp, welche Figuren auch immer euch SPaß machen.

Nicht, dass das Punktesystem perfekte Ausgewogenheit garantieren würde. Das tun Punktesysteme nie. In den Worten des ASoBH Regelbuchs:

The [points] formula is no substitute for common sense and does not guarantee game balance.

„Die [Punkte-]Formel ist kein Ersatz für gesunden Menschenverstand und garantiert keine Spielbalance.“

Das soll nicht bedeuten, dass es nicht funktioniert. Das tut es natürlich. Advanced Song of Blades and Heroes ist einfach kein Turniersystem. Natürlich hat das noch nie jemanden abgehalten, doch Turniere sind sehr unterschiedlich, abhängig von den Präferenzen und Spielstilen der Spieler.

Meiner Ansicht nach gewinnt das Spiel durch etwas sorgsamer ausgearbeitete Szenarien. Diese können so simpel oder komplex wie ihr möchtet. Alternativ dazu könnt ihr natürlich auch andere Quellen wie diverse Internetseiten (siehe oben) anzapfen, Bücher wie das das ich vor einiger Zeit vorgestellt habe, Frostgrave-Szenarien, und so weiter.

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Darüber hinaus gibt es noch all die SoBH-Erweiterungsbücher, die leicht für ASoBH adaptiertbar sind, und divese ASoBH Kampagnenbücher die schon erschienen sind bzw. noch erscheinen werden.

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Kein wirklicher ASoBH-Bezug, ich find dieses Bild von Jim Holloway einfach super. 😉

Basierend auf den Spielen die ich über die letzten Jahre gespielt habe kann ich sagen, dass dieses Spiel alles bietet was ich mir von einem Fantasyskirmishspiel wünsche. Und all das für 10-20 US-Dollar. Hier würde ich übrigens die gedruckte Version empfehlen. Ist einfach netter zum Durchblättern und angenehmer zu navigieren. Erhältlich in Europa sind die gedruckten Versionen am ehesten über Amazon. Der Autor hat auf meine Anfrage hin außerdem tönen lassen, dass er an einer nochmal hübscheren Hardcover-Variante des Regelbuchs arbeitet.

Ich hoffe, dass euch der Artikel gefallen hat, und dass ihr euch ein Bild über diese sehr pflegenleichten und unaufwändigen Regeln machen konntet. 🙂 Falls ihr noch Fragen oder Anregungen habt seid ihr gern eingeladen sie über die Kommentarfunktion unten zu posten oder direkt per e-mail zu schicken. Außerdem könnt ihr mich über die Tabletop Stories Facebookseite, die Battle Brush Studios Facebookseite, oder Battle Brush Studios direkt erreichen.

2 Gedanken zu „Advanced Song of Blades and Heroes: Review

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