In Deo Veritas: Basierungsfragen und Testspiel

Nach dem Review gibt’s nun einen Spielbericht meines ersten Testspiels von In Deo Veritas. Ich habe das Szenario der Schlacht von Fleurus aus dem IDV-Regelwerk verwendet.


Einige von euch werden sich vielleicht daran erinnern, dass ich diese Schlacht schon vor einem Jahr zum Testen von Twilight of Divine Right verwendet habe. Da es sich um ein Testspiel handelte, war viel Nachschlagen von Regeln erforderlich, weshalb ich es solo gespielt habe.

 

Fixe Basegrößen? Gibt’s nicht!

Zuerst jedoch einige Worte zum Thema Basierung. Nach meinem Review-Artikel wurde ich von einigen Leuten gefragt, ob es ein Problem sei, wenn ihr Sammlung anders basiert ist als im Regelbuch beschrieben. Wie ihr euch vielleicht noch aus meiner Rezension erinnern, schlägt In Deo Veritas eine 75 mm Front für Brigaden (Kavallerie oder Infanterie) und eine 40 mm Tiefe (oder 75 mm für frühe Terzios und leichte Kavallerie) vor. Das wichtige ist natürlich, dass das Vorschläge sind.

Meine eigene Sammlung ist natürich auch anders basiert. Am Anfang des Projekts (das ich 2012 begonnen habe) hatte ich Pike&Shotte im Sinn und fand den Look von Warmaster wahnsinnig gut, also wurde meine Basierung davon beeinflusst. Piken auf 40x20mm-Basen (1, 2 oder 3 Basen tief, je nach Zeitrahmen und Größe der Schlacht), Musketiere auf 30x20mm-Basen zu beiden Seiten der Pikeniere. Das ergibt für eine Infanterieeinheit eine Gesamtbreite von 10cm. Kavallerie habe ich auch auf 20x40mm Basen, allerdings längs, 4 Basen nebeneinander in jeder Einheit, für eine Gesamtbreite von 80mm. Für leichte Kavallerie und Dragoner haben eine fünfte Base, sind also auch 10cm breit. Das ist bei Dragonern wohl etwas überflüssig gewesen, und ich hab die fünfte Base bei neueren Dragonereinheiten weggelassen.

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Typische Kavallerie- und Infanterieeinheiten nach meinem Basierungsschema. Die zusätzlichen Musketiere hab ich nur gemalt, weil ich sie für andere Einheiten brauchte. Stelle ich ein Regiment auf, das ausschließlich aus Musketieren bestand, stelle ich einfach 3 Musketierbasen nebeneinander (9cm Breite).

Leichte Artillerie sitzt auf 40x20mm, mittlere und schwere auf 40x40mm-Basen.

Meine Kavallerie ist also eine klein wenig breiter breiter und meine Infanterie ein Drittel breiter, als es die Regeln vorschlagen. Die Tiefe ist meistens genau richtig (je nachdem, wie tief ich die Infanterie aufstelle), aber die Tiefe ist im Vergleich zur Breite/Front natürlich von sehr, sehr geringer Bedeutung.

Für Kommandantenbasen schlägt das Spiel runde Basen mit 40 mm Durchmesser vor. Meine stehen auf 25mm-Rundbasen.

Letztendlich habe ich beschlossen, dass ich an den IDV-Regeln nichts ändere. Bewegungsraten haben in diesem Spiel sowieso nicht viel mit der Breite zu tun. Tischgrösse – das Spiel macht sehr deutlich, dass 1,80 x 1,20 m die vorgesehene Größe ist, also ein typischer Tabletop-Tisch  – ich ändere das für meine Spiele insofern, als dass mein Tisch immer einen Hauch grösser ist (2,0 x 1,50 m). Hat aber keine regeltechnischen Auswirkungen. Das Einzige, was ich für meine IDV-Spiele geändert habe, ist, dass ich die Befehlsreichweiten der Kommandanten von 6″ bis 8″ erweitert habe. Grund dafür sind meine breiteren Einheiten (besonders die Infanterie), sowie der Umstand, dass meine Kommandantenbasen auch um einiges kleiner sind als von den Regeln vorgeschlagen.

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Ich denke, dass die Basierungsvorschläge in dem Buch ein guter Leitfaden für neue Spieler sind, aber wenn man bereits eine Sammlung hat ist es nicht schwer die Regeln der eigenen Basierung anzugleichen.

 

Das Spiel

 

Schlacht bei Fleurus, 1622

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Sieg bei Fleurus, Vicente Carducho, 1634

Nach der absehbaren Niederlage der Kurpfalz gegen die Truppen des Kaisers und der katholischen Liga wurde Ernst von Mansfeld gemeinsam mit seinem Söldnerheer aus den Diensten des Kurfürsten Friedrich entlassen. Machte aber nix, denn irgendwie war überall Krieg, und Mansfeld kam inkl. seiner Armee sofort bei den Niederlanden unter, die zwar Geld, aber nie genug Truppen hatten. Die Niederlande waren zu dem Zeitpunkt ja schon ewig im 80-jährigen Krieg mit Spanien.

Also hat man sich zusammengepackt. Mansfeld, Christian von Braunschweig (der „tolle Halberstädter“), und 25.000 Mann sind von Sedan aus durch das spanisch besetzte Flandern losgezogen um die belagerte Stadt Bergen op Zoom zu entsetzen. Auf dem Weg dorthin sind sie immer wieder von Bauern überfallen worden, besonders die Infanterie, so dass auf dem Weg die Mannstärke auf 14.000 gesunken ist. Die Söldnerarmee war zwar in modernen Taktiken ausgebildet worden (dem wegweisenden Handbuch von Moritz von Oranien folgend), aber unerfahren, und die Moral war im Keller.

Um Mansfelds Entsatzheer aufzuhalten stellte sich ihr Gonzalo Fernández de Córdoba mit zwischen 8.000 bis 8.500 entgegen. Es gab keine Möglichkeit sie zu umgehen, also ließ Mansfeld die spanische Armee angreifen. Das war die Schlacht bei Fleurus im heutigen Belgien.

 

Das Szenario

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Links seht ihr Mansfelds protestantisches Heer, rechts Cordobas spanisches Heer

Die protestantische Armee unter Mansfeld und Christian von Braunschweig hat einen zahlenmäßigen Vorteil, ist aber weitgehend unerprobt und muss bergauf kämpfen. Die spanische Armee (die Soldaten selbst waren natürlich zu großen Teilen Deutsche, Burgunder, Italiener usw.) unter Cordoba ist in einer besseren Position und besteht aus erfahrenen Truppen. Solange die Spanier das Spiel nicht verlieren, ist es ein Sieg für sie. Weniger als drei protestantische Brigaden, die den Tisch über die spanische Tischkante verlassen, werden als großer Sieg für die Spanier gewertet. Brechen acht oder mehr protestantische Brigaden durch wäre das eine große Niederlage für die Spanier.

 

Die Armeen

Spanier

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Oberkommandierender: Cordoba

Linker Flügel (Kavallerie unter De Sylva): 3 Kavalleriebrigaden, flankiert von einer Wagenburg

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Zentrum (Infanterie unter Caraciallo): 4 Infanteriebrigaden (frühe Tercios), Feldkanonen, Musketierkompanie (also eine kleinere Abordnung) im Kirchengarten ganz auf der rechten Seite.

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Rechter Flügel (Kavallerie unter De Gaucher): 3 Kavalleriebrigaden

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Hier sieht man auch die Musketierabteilung im Kirchengarten, die ansich zur Infanterie in der Mitte gehört)

 

Protestanten (in niederländischen Diensten)

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Oberkommandierender: Mansfeld, allerdings übernahm dieser bei der Schlacht selbst das Kommando über die Infanterie, also gibt’s keinen dezidierten Oberkommandierenden

Linker Flügel (Kavallerie unter Christian von Braunschweig): 8 Kavalleriebrigaden*

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Zentrum (Infanterie unter Mansfeld): 6 Infanteriebrigaden, Feldkanonen

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Rechter Flügel (Kavallerie unter Streiff): 3 Kavalleriebrigaden*

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*Wegen ausbleibender Soldzahlung war die Kavallerietruppe sehr unwillig und weigerten sich teilweise anzugreifen. Eine am Anfang des Spiels zufällig ermittelte Anzahl von Brigaden wird als „Raw“ anstatt „Trained“ eingestuft.

 

Das Spiel

Hier die Situation zu Spielbeginn:

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Gemäß den Regeln des Szenarios werden alle gezogenen Kommandanten-Aktivierungskarten abgelegt, bis die erste protestantische Kommandantenkarte gezogen wird, da der Angreifer zuerst zieht. Die protestantische Truppe rückt vor. Das Zentrum etwas langsamer, denn sie schieben ihre Kanonen vor sich her.

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Währenddessen brütet Christian von Braunschweig auf der protestantischen Linken einen Plan aus. Er rückt mit seinem Kavallerieflügel auf den Feind vor, bleibt aber außer Reichweite. Dann teilt er seinen Flügel auf und führt drei seiner Brigaden weit links um die Kirche herum und in das stark bewachsene Gelände hinter der Kirche, um die spanische Rechte zu flankieren.

Aufgrund der ziemlich schnellen Bewegungsgeschwindigkeit der Einheiten in IDV Mansfelds Infanterie kommt ihre Artillerie bald in Reichweite der spanischen Geschütze, und das Feuer wird beiderseits eröffnet.

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Hier könnt ihr sehen, wie Christian von Braunschweig seine Truppen führt. Fünf Brigaden rücken an die Front des spanischen rechten Flügels und der Kirche vor. Drei weitere Brigaden flankieren sie und rücken durch das schwierige Gelände vor.

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„Warum?“, höre ich euch nun fragen. Nun, zunächst einmal bin ich enttäuscht über euren Mangel an Vertrauen in mein taktisches Genie. Bisher habe ich bei Solospielen eine solide Siegquote von 70%. 😛 Zweitens habe ich diese interessante Regel im IDV-Regelbuch gelesen, die besagt, dass Einheiten in der Marschkolonne nicht von schwierigem Gelände betroffen sind. Lineare Hindernisse wie Bäche, Brücken usw. wirken sich immer noch auf sie aus, aber schwieriges Gelände wird ignoriert. Wenn es mir also gelingen würde, diese drei Brigaden in den Rücken des Feindes zu bekommen und sie dann von vorne anzugreifen – das wäre ziemlich schön, nicht wahr? Ich wollte einfach mal ausprobieren, wie sich die Spielregel so spielt.

Das einzige Problem ist die Kommandoreichweite. Im Grunde genommen wäre Christian nur in der Lage, entweder die Front oder die flankierenden Brigaden dieses Zangenangriffs zu aktivieren. Wie auch immer, die drei flankierenden Kavalleriebrigaden formieren sich zu Marschkolonnen und gehen voran.

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Die Situation an der spanischen rechten Flanke:

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Die flankierenden Brigaden schaffen es um die Kirche herum. Immer noch in schwierigem Gelände, immer noch in Marschkolonne, aber im Rücken des Feindes. Leider befinden sie sich auch außerhalb der Kommandoreichweite von Christian. Es wird Zeit, die anderen vier Brigaden von vorne angreifen zu lassen (wobei eine als Reserve zurückbleibt, damit das feindliche Tercio nicht die die Flanke der angreifenden Kavallerie schwenkt).

Der spanische Flügelkommandant de Gaucher reagiert, indem er seine Reserve-Kavalleriebrigade umdrehen lässt, um diese lästigen Flankierer im Auge zu behalten. De Gaucher will nicht länger warten und befiehlt seiner eigenen Kavallerie den Gegenangriff auf den Feind.

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Seht euch das an. Kavallerieangriffe sehen immer hübsch aus, egal in welchem Maßstab.
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Dieses Bild dient im Grunde nur dem Vergleich zwischen Pendraken- und Lancer-Figuren. 😛 Aber auf Distand passt eh alles. Nur nicht in der gleichen Einheit mischen!

 

Die eine spanische Reiterbrigade, die sich vorhin umgedreht hatte, nutzte die Gelegenheit, eine der protestantischen Kavalleriebrigaden in der Flanke anzugreifen, während sie vorbeiziehen. Da die Kavalleristen immer noch in der Kolonne sind, sind sie kaum auf den Kampf vorbereitet und werden schnell auseinandergetrieben.

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Hier ein Überblick:

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Ganz oben sehen wir, was auf der spanischen rechten Flanke vor sich geht (oben rechts sieht man, wie die spanische Kavallerie eine weitere protestantische Kavalleriekolonne der flankierenden Brigaden angreift). Die Artilleriebatterien duellieren sich weiterhin (insgesamt mit wenig Erfolg) in der Mitte.

Unten an der linken spanischen Flanke beginnt’s auch zu Krachen. Die protestantische Kavallerie greift an…

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…,drängt die Verteidiger zurück, und nimmt ihre ehemalige Position ein.

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Daraufhin rückt auch die Infanterie des protestantischen Zentrums vor, und Kämpfe brechen entlang der gesamten Schlachtlinie aus.

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Auf der protestantischen Rechten macht der Kavallerieflügel von Oberst Streiff gute Fortschritte beim Vorstoß gegen die spanischen Linien. Während des allgemeinen Chaos der Schlacht gerät eine hessische Infanteriebrigade irgendwie unter Streiffs Kavallerie, und hilft mit einigen Musketensalven aus. Bergauf zu schießen ist allerdings nicht leicht, und die spanische Kavallerie kann sich behaupten, auch wenn ihre Flanke in Gefahr ist.

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Auf der anderen Seite des Schlachtfeldes kämpft die protestantische Linke an der Kirche unter Christian von Braunschweig weiter gegen die altgedienten spanischen Kürassiere. Sie behalten die Oberhand.

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Unterdessen kämpft die letzte verbliebene Brigade des Flankenangriffs hinter der Kirche darum, die spanischen Arkebusiere loszuwerden, die bereits zwei der protestantischen Brigaden zerschlagen haben.

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Das Ende

Zu diesem Zeitpunkt musste ich das Spiel aus Zeitgründen abbrechen. Mir wurde auch klar, dass ich vergessen hatte, die Regeln für die Flügelzusammenhalt anzuwenden, die viel früher in Kraft treten, als ich gedacht hatte, und die sich wahrscheinlich auf das Spiel ausgewirkt hätten.

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Am Ende sah die Situation interessant aus. Auf der protestantischen Rechten gelang Streiffs Flügel ein überraschender Durchbruch. Das wäre noch interessant geworden. In der Mitte verloren die protestantischen Brigaden langsam an Boden. Links war Christians kühner Plan eines Flankenmanövers gescheitert, weil die flankierende Truppe abgeschnitten und außerhalb der Kommandoreichweite war. Ich hatte dabei einige Dinge falsch eingeschätzt. Ich nehme an, ein einfacher Frontalangriff auf die rechte spanische Flanke wäre erfolgreicher gewesen. So werden das Denken über den Tellerrand und taktische Finesse belohnt. 😀 War nur ein Scherz. Ich war einfach zu beeindruckt von der Idee, dass Einheiten in Marschkolonne nicht durch schwieriges Gelände beeinträchtigt werden (denn schwieriges Gelände kann für die Kavallerie wirklich schlecht sein), deshalb wollte ich das ausprobieren. Wie sich herausstellte, war es keine sehr gute Idee.

Am Ende sah es für Mansfelds Armee insgesamt also nicht allzu rosig aus.

 

Nachbetrachtung

Ich würde dieses Szenario gerne irgendwann noch einmal mit dem jetzigen Kenntnisstand spielen. Es eignet sich gut für ein Solospiel, da eine Seite sehr stark in der Defensive ist und nicht wirklich viel Raum für großartige Ideen oder strategische Optionen hat.

Das historische Ergebnis war natürlich, dass Streiff durchbrach und die spanische Infanterie angriff. Christian von Braunschweig, der wusste, dass eine Flankierung der spanischen rechten Flanke unmöglich war (ehem), führte einen Angriff gegen die Spanische Rechte an und brach durch. Daraufhin griff seine Kavallerie die gegnerische Infanterie in Flanke und Rücken an.

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Christian von Braunschweig (damals 23) wurde bei diesem Angriff in den linken Arm geschossen. Wenige Tage später wurde der Arm unterhalb des Ellenbogens amputiert. (Porträt von Paulus Moreelse, 1619)

Danach wird es etwas unklar. Entweder mussten sie sich unter schweren Verlusten zurückziehen, hauptsächlich weil die eigene zentrale Infanterie es nicht schaffte, sie richtig zu unterstützen, oder sie zogen los, um den spanischen Tross zu plündern. Und dann bröckelte entweder die spanische Linie, und die protestantische Armee schaffte es, zur Ablösung von Bergen-op-Zoom überzugehen. Oder die Protestanten mussten sich zurückziehen, die Spanier waren zu erschöpft, um sie zu verfolgen, und Mansfeld musste einen anderen Weg nach Bergen-op-Zoom nehmen, um die Aufhebung der Belagerung zu erzwingen.

Letztendlich erlitten beide Armeen (größtenteils Mansfelds) schwere Verluste, aber die Protestanten brachen bei Fleurus nicht durch. Trotzdem konnten die Spanier die Armee nicht aufhalten, und schließlich musste Spinola die Belagerung von Bergen-op-Zoom abbrechen. Der Sieg bei der Schlacht von Fleurus wird von beiden Seiten beansprucht.

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Am Ende war ich mit diesem ahistorischen und etwas albernen Flankenzug etwas unzufrieden mit mir selbst, aber er hat auch ziemlich gut gezeigt, dass Kommandoreichweiten eine große Rolle spielen und dass es nicht die beste Idee ist einen Flügel zu teilen. Ungeachtet dessen, die Regeln scheinen zu funktionieren. Zuerst habe ich einige Details nicht bemerkt, aber inzwischen bin ich mit den Regeln recht gut vertraut. Wie ich in meinem Review sagte, denke ich, dass dieses Regelwerk es hinkriegt Schlachten flott und spannend darzustellen, während es genug Raum für Nuancen bietet, wenn man möchte.

 

Ich hoffe, dass euch dieser Spielbericht gefallen hat, und dass der Artikel generell interessant war. Bis zum nächsten Mal!

2 Gedanken zu „In Deo Veritas: Basierungsfragen und Testspiel

  1. Servus,
    ich muss jetzt auch mal hier einen Kommentar abgeben. Du machst dir so große Mühe und das muss auch mal hier gewürdigt werden.
    Deine Schlacht-/Spielberichte gefallen mir ausnahmslos gut. Immer sehr unterhaltsam und teils auch witzig aber dabei stets informativ.
    Das Regelwerk scheint es auch in sich zu haben, auch wenn ich den 30 jährigen Krieg (noch nicht) nicht auf meinem Radar habe. Da schlägt mein HErz erst für ne andere Epoche. Aber das ist auch vollkommen egal, denn gute Regelwerke kann man nie genug haben.
    Also bitte weitermachen

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