Sharp Practice: Kampagnenspiel 6

Heyhey, es ist Zeit für die nächste Episode aus Capt.Cruchons erstaunlichen Abenteuern!

 

Der Feldzug läuft gut für die französische Armee. Nach kleinen Anfangserfolgen taumelt die österreichische Armee in Richtung Donau zurück. Ihnen dicht auf den Fersen ist der Générale de Brigade Louis-Gaspar Delabréjaude. Und wiederum ihm dicht auf den Fersen: seine bayerische Mätresse Cäcilia von Pfünz. Sie beschließt, in eine Kutsche zu steigen und ihrem Geliebten zu folgen. Sie träumt davon gemeinsam mit Louis-Gaspar Arm in Arm Wien zu erobern und dass er sie über die Schwelle des Schlosses Schönbrunn trägt.

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Die Bitten des Generals im Laufe eines längeren Briefwechsels konnten Cäcilia nicht umstimmen. Also befiehlt Delabréjaude Hauptmann Cruchon und seiner leichten Infanterie, die bayerische Schönheit zu ihrem General zu eskortieren.

Irgendwie bekommen die Österreicher Wind von dem Transport und beschließen, das Fräulein von Pfünz abzufangen. Wird es Cruchon gelingen, die beiden Liebenden zu vereinen?

 

 

Das Szenario

Es handelt sich um das reguläre Eskortierungsszenario aus dem Sharp Practice Regelbuch, mit einer winzigen Änderung. Diese soll helfen den Schwerpunkt etwas von der Truppenmoral (Force Morale) zu nehmen, und das Erbeuten der Kutsche in den Fokus zu rücken: Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt die Moral der französischen Streitkräfte auf 0 sinkt, die Österreicher aber nicht in der Nähe der Kutsche sind, versucht der Fahrer zu fliehen und bewegt sich sofort 2W6 x2 Zoll in Richtung der Tischkante, über die die Kutsche gebracht werden soll. Dies sollte die Einnahme/Kontrolle der Kutsche zu einem etwas wichtigeren Faktor machen, denn selbst wenn die Franzosen geschlagen werden sollten (also die Force Morale auf 0 sinkt), kann es immernoch sein, dass die Kutsche durchkommt.

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Hier der Tisch:

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Die Franzosen kommen über einen Deployment Point an der Hauptstraße ins Spiel, müssen die Kutsche über den Tisch bewegen, und sie beim zweiten Pfeil vom Tisch bewegen. Wenn die Österreicher die Kutsche erobern und sie vom Tisch wegfahren wollen, müssen sie das über die Nord- oder Südkante des Tisches tun.

Das Gelände ist ziemlich offen. Der Wald unten links ist schwieriges Gelände, die Baumreihe darüber ein lineares Hindernis. Dasselbe gilt für den Zaun um die Weide. Die Scheune oben hat zwei Eingänge, aber keine Fenster, also ist sie unter taktischen Gesichtspunkten kein wirklich nützliches Gebäude.

Gemäß dem Szenario würde Cpt. Shandy, der die Franzosen spielt, eine Reihe von freien Zügen mit seiner Truppe und der Kutsche bekommen, bevor wir würfeln, wo mein (österreichischer) Deployment Point platziert werden würde.

 

Die Streitkräfte

Franzosen (Force Morale 9)

5 x Linieninfanterie, angeführt von Capt. Camille Cruchon (Status III) und einem Sergeant (Status II)

1x Voltigeure, angeführt von einem Sous-Sergeant(Status I). Anmerkungen: Sie haben die Sonderregel Sharp Practice.

1x Voltigeure, angeführt von einem Caporal (Status I). Anmerkungen: Sie haben die Sonderregel Sharp Practice.

 

Österreicher (Force Morale 9)

3x Wiener Freiwillge Landwehr, geführt von Hauptmann Franz Schrammel (Status III). Anmerkungen: Die Landwehr ist eine Qualitätsstufe unter regulärer Infanterie.

2x Grenzer in Linienformation, geführt von einem Anführer der Stufe II. Anmerkungen: Sie können keine Formation mit der Landwehr bilden.

1x Wiener Freiwillige Jäger, geführt von einem Anführer mit Status I. Anmerkungen: Sie sind mit Jägerstutzen mit gezogenen Läufen bewaffnet und haben die Sonderregel Sharp Practice.

1x Grenzer in Plänklerformation, geführt von einem Anführer mit Stufe I. Anmerkungen: Sie haben die Sonderregel Sharp Practice.

Das Spiel

Capt. Cruchon versichert Frau von Pfünz, dass er sich persönlich um ihr Wohlbefinden kümmern würde. Bisher war sie von Cruchon nicht beeindruckt, aber vielleicht können ein oder zwei Heldentaten helfen, sie für sich zu gewinnen…

 

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Die Franzosen (Force Morale 9)  bekommt eine gewisse Anzahl von Gratiszügen um auf den Tisch vorzurücken, bevor die Österreicher (Truppenmoral 9) ins Spiel kommen würden. Cpt. Shandy erwürfelt zwei freie Züge und stellt seine Männer sofort vorsichtig in einer Linie auf, flankiert von Plänklern. Jemand muss ihnen gesteckt haben, dass mit einem Angriff der Österreicher zu rechnen ist!

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In der Mitte unten seht ihr meinen Deployment Point, direkt am Rand des Teiches. Das ist, wie ich zugeben muss, ein gewagter Schritt. Ich hatte etwas Spielraum bei der Platzierung des Aufmarschpunktes, aber ich möchte ihn so weit wie möglich tischeinwärts hineinbringen. Der Nachteil dabei ist natürlich, dass die französischen Plänkler den Deployment Point einnehmen könnten, bevor ich etwas aufstelle, und ich würde sofort verlieren. Audaces Fortuna Juvat.

…und es hat funktioniert! Die französischen Plänkler kommen zwar vor mir dran, und sie stürmten auf den Deployment Point zu, aber zu meinem Glück fehlen ihnen wenige Zentimeter. Puh. Diesmal würden wir keinen neuen Rekord für kurze Spielzeit aufstellen.

So entwickelt sich das Gefecht. Hauptsächlich dadurch, dass ich alles, was mir zur Verfügung steht, einsetze, um die Plänkler zu zerstören. Feindliche Plänkler so schnell wie möglich loszuwerden ist eine natürliche Priorität. Also stelle ich eine Linie der Wiener Landwehr auf und lasse sie das Feuer eröffnen. Die Salve erfasst sowohl die Plänkler als auch die große französische Infanterielinie hinter dem Zaun. Gleich danach stelle ich hinter dem Zaun eine Gruppe von Wiener Freiwilligen Jägern auf, die eine weitere Salve auf die feindlichen Plänkler abgeben. Und dann zwei Einheiten Grenzer in Linienformation, die dasselbe tun und wieder die Plänkler sowie die lange Infanterielinie treffen. Da viele Einheiten den Schaden der Salven auffangen, werden die Ergebnisse ein wenig „verwässert“, aber es läuft nicht so schlecht. Relativ viele Verluste auf Seiten der Franzosen, doch die Plänkler (Voltigeure natürlich) halten.

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Das bedeutet, dass die französischen Plänkler tatsächlich entkommen, während die französischen Linien zwar einige Verluste erleiden, aber nichts, was sie wirklich in Gefahr bringen würde. Meine Jäger (links) machen sich auf den Weg, um eine Stellung weiter unten an der Straße zu beziehen. Sie sind ja mit Gewehren mit gezogenen Läufen bewaffnet  und haben dementsprechend lange Schussreichweiten. Doch weit kommen sie vorerst nicht.

 

Der erste Angriff meiner Einheiten läuft zwar recht gut (vor allem wegen eines Zufallsereignisses, das meine Grenzer zweimal feuern lässt!), aber die Situation ist ziemlich kompliziert: Meine beiden Infanterielinien stehen direkt voreinander, und die hintere Linie (Landwehr) feuert evtl. unkontrolliert weiter! Und diese französischen Plänkler sind dabei wieder über den Zaun davonzukommen!

Ich schlage alle Vorsicht in den Wind und befehle den Grenzern, die Plänkler zu jagen, ohne darauf zu achten, dass die Landwehr  ihnen möglicherweise dabei in den Rücken schießen oder die französische Linie sie erwischen könnte.

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Es funktioniert tatsächlich. Okay, die Grenzer sind nicht mehr in irgendeiner Formation, ihre Musketen sind entladen, und eine ihrer beiden Gruppen ist ziemlich durchgeschüttelt, aber sie rennen den französischen Voltigeuren hinterher, was ein Durchbruch werden könnte. Die Landwehr ist geistesgegenwärtig genug, um auf Befehl von Hauptmann Franz Schrammel das Feuer einzustellen und stattdessen auf die Weide vorzurücken, wobei sie vorsichtig mehreren phlegmatischen Kühen ausweichen.

Die Grenzer sind den französischen Voltigeuren dicht auf den Fersen, als meine letzte Einheit, die Grenzer in Plänklerordnung, auftaucht, um die feindlichen Voltigeure von hinten anzugreifen.

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Erneut entkommen die geschickten französischen Plänkler unter wenigen Verlusten. Sie sind kaum kampffähig, aber sie sind noch da.

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Also treibe ich meine Grenzer an, um die Voltigeure zu erledigen, durchzubrechen und die Kutsche zu erobern. Die Franzosen überwinden jedoch ihre anfängliche Lähmung.

Hauptmann Cruchons Adjutant (in Vertretung des armen Merlot, der beim letzten Mal wieder von den Österreichern gefangen genommen wurde) nimmt zwei Infanteriegruppen und startet einen Gegenangriff auf die Grenzer, die gerade den Zaun überquert haben. Der Angriff wird jedoch zurückgeschlagen.

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Gepunktete Pfeile zeigen Rückzugsbewegungen an.

Capt. Cruchon wird nicht zulassen, dass seine Truppen vor einer Dame so behandelt werden. Er befiehlt seiner Infanterielinie in Richtung der Weide zu schwenken und treibt sein Pferd an, um Ordnung in die Reihen der beiden Gruppen zu bringen, die gerade erfolglos die Grenzer angegriffen haben.

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Die Sache wird zunehmend unübersichtlich und zerfällt in brutale Nahkämpfe. Cpt.Shandy erinnert mich daran, dass dies nicht Dux Britanniarum ist, während ich einzelne Gruppen von Soldaten vorantreibe, die sich ohne jede taktische Finesse auf sich bietende Schwachstellen stürzen.

Meine Landwehr-Linie rückt ein wenig vor, während die französische Linie (die immer noch keinen Schuss abgegeben hat) manövriert, um sich mit den beiden von Cruchot angeführten Gruppen zu verbinden. Diese beiden Gruppen befinden sich in einem erbitterten Hauen und Stechen mit den Grenzern. Die andere Gruppe der Grenzer zieht sich hinter die Landwehrlinie zurück, um sich zu sammeln. Es gibt keine wirkliche Möglichkeit, dies zu erreichen, ohne dass sich Hauptmann Schrammel von er wiener Landwehr persönlich darum kümmert, aber er wird seine Linie wahrscheinlich nicht verlassen. Die Tatsache, dass diese volle, aber leicht erschütterte Gruppe von Grenzern in Deckung sitzen und aus dem Spiel sein würde, beunruhigt mich.

Auf meiner rechten Seite gelingt es den Plänklern jedoch, die französischen Voltigeure zu verscheuchen, die schließlich fliehen. Dies reduziert die Moral der französischen Truppen auf 4, während meine Moral bei 7 liegt.

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Hier unten sehen wir den Kern der ganzen Situation: Die Grenzer (leicht angeschlagen, der Anführer verwundet, aber kämpfend) drängen eine der angeschlagenen französischen Gruppen zurück und bereiten sich auf den letzten Vorstoß vor…

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Achtet nicht auf die französischen Plänkler im Hintergrund. Sie schießen nicht auf die Kutsche, sie haben sich nur hinter die frz. Linie neu formiert und tragen ihre „Unsere Musketen sind entladen!“-Rauchschwaden mit sich herum.

 

…als Hauptmann Cruchon die  Karten geschickt neu mischt, indem er eine der angeschlagenen Gruppen zurückschickt, sich eine neue Gruppe aus der Reihe schnappt und sie gegen die Grenzer führt. Cruchon und seine Leute kämpfen nun mit der Entschlossenheit von Männern, die wissen, dass eine Dame zusieht. Die Grenzer fliehen und lassen ihren mehrfach verwundeten Anführer auf dem Feld zurück.

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Zu diesem Zeitpunkt beträgt die Moral der französischen Streitkräfte 1. Hauptmann Schrammel ist sich des Sieges sicher, bis er seine Grenzer in die falsche Richtung davonlaufen sieht! Die Franzosen, durch diesen heroischen Angriff ihres Capitaine aufgerüttelt, beginnen, die fliehenden Grenzer mit Musketenfeuer einzudecken. Die Niederlage im Nahkampf, der verwundete Anführer und die anschließende Flucht der Grenzer versetzen der Force Morale der österreichischen Streitkräfte einen gewaltigen Dämpfer. Diese steht nur noch bei 2!

 

Wenn die Franzosen durchhalten und es schaffen, den Grenzer-Offizier gefangen zu nehmen, würden sie eine Niederlage in einen Sieg verwandeln können! Außerdem lassen Grenzer natürlich keinen verwundeten Offizier zurück, egal was passiert. Aber vor allem wollen wir nicht, dass die Franzosen gewinnen. Also stürzen sich die verbliebenen Grenzerplänkler  auf den Offizier und schaffen es gerade noch, sich zwischen ihn und den Feind zu stellen.

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Zum Glück habe ich zwei Command Cards zur Hand. Sharp Practice! Die Grenzer feuern eine Salve auf eine der wankenden französischen Gruppen, die Gruppe zerbricht, und es ist ein österreichischer Sieg. (ein wirklich, wirklich knapper)

 

Nachbesprechung

Puh. Ein hart umkämpftes Spiel, und auch zeitweise seltsam. Während sich in den frühen Szenarien große Infanterielinien als ein ziemlich solider Weg zum Sieg erwiesen haben, scheint diese Doktrin in letzter Zeit auf die Probe gestellt zu werden. Diesmal war der Platz für uns beide einfach nicht da, um solche langen Infanterielinien sinnvoll zu nutzen. Aufgrund meiner Truppenzusammensetzung war es ohnehin unmöglich (Grenzer und Landwehr würden keine Formation bilden), aber trotzdem war der Platz einfach nicht da.

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„Hauptmann Cruchon führt den Angriff an“, Darstellung eines Künstlers. [Leichte französische Infanterie im Wald, von Victor Huen (Quelle: Wikipedia)]
Die Franzosen stellten sich sofort in einer langen Reihe auf, was keine schlechte Idee ist, vor allem, wenn man bedenkt, dass ich das nicht konnte. Aber durch meine offen gesagt fahrlässige Platzierung des Deployment Points so nah am Feind nahm das Spiel seine eigene seltsame Dynamik an. Es kam zu einer ganzen Reihe von Bajonettangriffen, ausweichenden Plänklern und nur wenige tatsächliche Feuergefechte und Raum (oder Zeit) zum Manövrieren.

Ein schwieriges Unterfangen. Wir haben den Eindruck, dass Geleitschutzmissionen für den Verteidiger generell ziemlich knifflig sind.

Wie auch immer, es war ein sehr hart umkämpftes Spiel. Die Franzosen haben sich einfach geweigert, aufzugeben, selbst als sie keine Command Cards mehr hatten, und es hat auch fast geklappt für sie. Es ist bemerkenswert, wie schwer es ist, diese Spiele vorherzusagen. Nicht nur vom Ergebnis her, sondern auch vom Ablauf selbst.

 

Kampagnenphase

Ohne viel Aufhebens gingen wir zur Kampagnenphase über, in der wir zunächst ermittelten, ob Kapitän Cruchon während der ganzen Angelegenheit Ehrenpunkte erlangt hatte. Er hat zwar nicht gewonnen, aber tapfer gekämpft und sogar einen erfolgreichen Nahkampfangriff angeführt, der ihm 7 Ehrenpunkte einbrachte. Auch in den Augen von Cäcilia von Pfünz zählt dies als Heldentat, was Cruchon wahrscheinlich geholfen hätte, die Dame zu umwerben. Wenn sie nicht gerade auf dem Weg ins österreichische Bataillonshauptquartier zur Befragung wäre.

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Gramerfüllt schickt Hauptmann Cruchon einen Boten mit Nachricht zum Verbleib von Fräulein von Pfünz zum Brigadegeneral Louis-Gaspar Delabréjaude. Die Nachricht, die Cruchon zurückerhält, bringt ihn mehr als alles andere aus der Fassung – Delabrejaude scheint erleichtert darüber zu sein, dass seine Geliebte vom Feind entführt wurde, denn er war ihrer ohnehin überdrüssig geworden! (dies war eines der möglichen Ergebnisse, wie das Brigadekommando auf eine Niederlage in diesem Szenario reagiert)

Hauptmann Cruchon wird dies jedoch nicht akzeptieren und arbeitet bereits an Plänen, Cäcilia von Pfünz zu befreien!

Doch zuerst müssen die Verwundeten versorgt werden (Zufallsereignis!). Wie aus dem Nichts taucht Hypolite Pincecourt (der Arzt, den er bereits auf der Reise mit Captain Charles Benés kennengelernt hat) auf dem Schlachtfeld auf und bittet Cruchon um Hilfe bei der Versorgung der Verwundeten. Capt.Cruchon, Ehrenmann, befiehlt sofort einer seiner Voltigeurs-Gruppen, dem Arzt zu helfen. Diese Gruppe wird beim nächsten Spiel erst verspätet eingreifen können.

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Wenn ihr diese Kampagne schon eine Weile verfolgt, wird euch aufgefallen sein, dass dies dasselbe Zufallsereignis ist, das meinem Captitaine Benés nach seiner ersten Mission widerfuhr. Von nun an wird Kapitän Cruchon auch auf die Dienste des Arztes Hypolite Pincecourt zurückgreifen können.

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„Ich habe gehört, dass ihr heute einen harten Kampf hattet, Kamerad?“ – „Ja, WIR haben die Neigung unsere Mission zu erfüllen anstatt einfach so irgendwo hinzustürm-.“ – „…und dass ihr die Petite-Amie des Generals verloren habt?“ – „Ja. Es wird gemunkelt, dass der General damit sehr zufrieden ist. Aber unser Capitaine ist es nicht. Er scheint es persönlich zu nehmen.“ – „Gott bewahre uns vor Offizieren, die Dinge persönlich nehmen. Am Ende sind wir es, die die Arbeit machen müssen.“ (Künstler: Dionisio Alvarez Cueto)

 

Nun, das war’s für diese Episode von Star of Bravery. Ich hoffe, dass euch der Spielbericht gefallen hat. Bald geht’s weiter!

 

Eine weitere Darstellung der Ereignisse könnt ihr hier in Cpt.Shandys Spielbericht lesen!

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